Evangelische Oberschule Lunzenau

Evangelische Oberschule Lunzenau

Tage der Berufsorientierung

In Unternehmen hineingeschnuppert …

Die Regionale Wirtschaft und ihre Ausbildungsmöglichkeiten kennenzulernen, das war ein Ziel, das die Mädchen und Jungen der 7. Klassen währen der „Tage der Berufsorientierung“ verfolgten. An insgesamt drei Tagen beschäftigten sich unsere Schüler mit berufskundlichen Fragen. Den Höhepunkt bildeten dabei Exkursionen in verschiedene Unternehmen der Region, um einen Einblick in das Wirtschaftsgeschehen zu vermitteln. Die Palette reichte von Industriebetrieben über den Handel bis hin zu Dienstleistungseinrichtungen. Jeder Schüler konnte drei Betriebe besuchen.

„Was wird bei Ihnen produziert? Wie viele Arbeitskräfte und Azubis werden beschäftigt? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es und welche Voraussetzungen muss ich für eine Berufsausbildung mitbringen?“ Dies und andere Fragen stellten unsere Schüler in den Betrieben, und auf alles wurde sachlich geantwortet.

Die Ergebnisse wurden ausgewertet und in die Berufswahlpässe, die während der Projekttage eingeführt wurden, eingeordnet.Wir verfolgen mit dieser Projektarbeit das Ziel, unsere Schüler langfristig auf das Berufsleben vorzubereiten und sie bei der Suche nach dem für sie passenden Ausbildungsberuf zu unterstützen, so die Meinung des Berufsberatungsteam der Oberschule.

Für die freundliche Unterstützung unserer Projekttage bedanken uns bei:

Textildruckerei Lunzenau GmbH
Dach-Ziegel-Werk Obergräfenhain GmbH
Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land gGmbH, Hartmannsdorf
EMIL WIRTH Maschinenbau GmbH, Hartmannsdorf
Schmaus GmbH, Bürohandel, Hartmannsdorf 

Das Berufsberatungsteam der EOS Lunzenau


Besuch beim Dachziegelwerk Braas

 

Oktober 2016
 
24 von 26 Schüler der neunten Klasse haben klare Berufsvorstellungen …
 
… das ist das Ergebnis der langfristigen Berufsorientierung an der Evangelischen Oberschule Lunzenau.
Für diese beeindruckende Feststellung hat im besonderen Maße das zweiwöchige Betriebspraktikum nach den Herbstferien beigetragen. In insgesamt 31 Betrieben konnten und wollten sich unsere Jugendlichen ausprobieren und die Auswahlpalette war groß. Sie reichte über Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftsbetriebe bis hin zum Dienstleistungssektor. Während sich die Mehrzahl der Jungen in technischen Berufsfeldern erprobte, wählten die Mädchen eher soziale und medizinische Berufe aus.
Ob sich der Wunsch nach dem „Traumberuf“ allerdings erfüllen wird, hängt jetzt von jedem Einzelnen ab. Die Anforderungen an den jeweiligen Beruf sind bekannt und ein jeder Schüler kennt seine eigenen Stärken und Schwächen. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, mit persönlichen Zielvereinbarungen, das eine oder andere Defizit bis zum Bewerbungsbeginn auszugleichen. Auch diesen Prozess wird die Schule begleiten.
Alle Ergebnisse des Praktikums werden in gewohnter Weise im Berufswahlpass gesichert und festgehalten.
Der Wunsch nach weiteren Praktika wurde von allen Schülern geäußert. Die Schule wird die Möglichkeiten dafür prüfen.
 
Im zweiten Schulhalbjahr erwartet unsere Neuntklässler ein intensives Bewerbungstraining, dass in
Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft und der Bundesanstalt für Arbeit durchgeführt wird.
 
Das Berufsberatungsteam der Evangelischen Oberschule Lunzenau

 

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